Fenster mit integrierten Öffnungskontakten

Wenn Sie das Haus verlassen, möchten Sie Ihre Alarmanlage scharf schalten. Hier wäre es super, wenn Ihre Alarmanlage Ihnen vorher sagt, ob noch irgendwelche Fenster offen sind. Am Besten können Sie gar nicht scharf schalten, wenn nicht alle Fenster geschlossen worden sind.

Ein Fenster mit einem guten, integrierten Öffnungskontakt weiß immer in welcher Position es sich gerade befindet.

Das Fenster weiß, ob es tatsächlich geschlossen ist. Also nicht nur, ob das Fenster zu ist, sondern ob der Griff auch tatsächlich nach unten gedreht und das Fenster gesperrt ist. Hier trennt sich die Spreu von den Weizen: Ein einfacherer aufmontierter Magnetkontakt weiß nur ob der Fensterrahmen "zu" ist, aber nicht ob es tatsächlich verriegelt ist.

Das Fenster weiß also auch, ob es offen ist. Das heißt, ob der Griff in einer offenen Position steht.

Schließlich kann ein guter Öffnungskontakt wissen, ob das Fenster in Kipplage ist. Sie können die Alarmanlage also so einstellen, dass sie beim Verlassen des Hauses scharf schalten können, obwohl z. B. noch ein Fenster auf kipp ist. Erst wenn ein Einbrecher veruscht das Kippfenster weiter zu öffnen, würde ein Alarm ausgelöst werden.

Fazit

Achten Sie beim Fensterkauf also bitte darauf, dass ein integrierter Öffnungskontakt vorhanden ist, der alle Fensterstellungen überwachen kann.

Zusätzlich zum Öffnungskontakt gibt es dann noch den Glasbruchmelder, der auch schon bei der Bestellung der Fenster integriert sein sollte.

Zusammenarbeit

Wenn Sie mit uns zusammen eine Einbruchmeldeanlage in Ihrem Haus errichten, sagen Sie Ihrem Fensterbauer, dass er uns anrufen soll. Haben Sie schon eine Auftragsbestätigung für die Fenster? Schicken Sie uns einfach eine Kopie, damit wir noch mal drüber schauen können.

Aus der Praxis wissen wir, dass wir gemeinsam früh Fehler entdecken und Probleme (und Frust) beim Einbau verhindern können.

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